
19. Sonntag im Jahreskreis A // zur ersten Lesung
Dort [am Horeb] betrat er eine Höhle und übernachtete darin. [Da erging das Wort der Ewigen an ihn; sie sagt zu ihm: »Was machst du hier, Elija?« Weiterlesen
Ein Text für jeden Sonntag - klar, aussagekräftig, heutig, schön.

Dort [am Horeb] betrat er eine Höhle und übernachtete darin. [Da erging das Wort der Ewigen an ihn; sie sagt zu ihm: »Was machst du hier, Elija?« Weiterlesen

Achtung, der folgende Text enthält Hinweise auf sexuelle Gewalt.
Eines Tages kam Elischa nach Schunem. Dort lebte eine angesehene und reiche Frau. Sie lud Elischa ein, bei ihr zu essen. Seitdem war es so: Immer, wenn er vorbeikam, kehrte er dort ein, um zu essen. Weiterlesen

Die erste Lesung ist eine märchenhafte Erzählung, eine von mehreren, die von der Erwählung Davids, des Sohnes des Jesse aus Betlehem, zum König von Israel handeln (zusammengekürzt aus 1 Sam 16,1-13). Weiterlesen

Vorannahmen prägen unsere Wahrnehmung. Das Denkmögliche bildet den Horizont unseres Verstehens. Was außerhalb dieses Horizonts liegt, können wir nicht einordnen – das ist letztlich die Grundlage für Traumata, weil das Erlebnisse sind, die außerhalb dessen liegen, was Menschen verarbeiten können.
Der Verstehenshorizont aber ist nicht neutral, er ist geprägt durch die Traditionen, in denen Menschen lernen, sich in der Welt zurecht zu finden. Weiterlesen

In der Spätzeit der Enstehung des Ersten Testaments, als die Gottheit Israels immer transzendenter wurde, bekam Gott weltzugewandte Gesichter, die mit einer gewissen Eigenständigkeit in dieser Welt unterwegs sind. Weiterlesen

Es geht nicht um die Art der Empfängnis. Es geht darum, wem zu glauben ist. Es geht darum, keine Zweckbündnisse mit Bedrohern einzugehen und nicht auf militärische Stärke zu setzen. Es geht darum, die Hoffnung und das Gottvertrauen in die nächste Generation zu tragen.
Gott redete weiter zu Ahas: »Fordere dir ein Zeichen von Gott, deiner Gottheit! Unten in der Tiefe fordere es oder oben in der Höhe!« Aber Ahas sagte: »Ich werde nicht fordern, und ich werde Gott nicht versuchen.« Jesaja sagte: »Höre doch, du Haus Davids! Ist es euch nicht genug, Menschen zu ermüden, dass ihr auch noch meine Gottheit ermüdet? Weiterlesen